Hall in Tirl : Kulturlabor Stromboli Theodora Bauer und Elias Hirschl „HUNDERT NÄHMASCHINEN IN CHICAGO“ Mittwoch 29.11.17 20:30 Uhr

Foto: Kulturlabor Stromboli

Mi 29.11.17 20:30
HUNDERT NÄHMASCHINEN IN CHICAGO

Ein Lesebühnenabend mit Theodora Bauer und Elias Hirschl

Martin Fritz präsentiert im November zwei junge AutorInnen mit brandneuen Romanen im Gepäck:

Theodora Bauer, *1990 in Wien, lebt im Burgenland, studierte Publizistik und Philosophie in Wien. Sie erhielt für ihre literarische Arbeit diverse Preise, Auszeichnungen und Stipendien und veröffentlichte in Literaturzeitschriften, Anthologien und im Radio sowie den Essay über zwei Mozart-Opern „Così fanno i filosofi” (2016, Limbus Verlag) und die Romane „Das Fell der Tante Meri” (2014, Picus Verlag) und „Chikago” (2017, Picus Verlag).

Elias Hirschl, *1994 in Wien, lebt in Wien und ist Poetry-Slammer, Schriftsteller und Musiker. Er gewann die österreichischen Poetry-Slam-Meisterschaften (Ö-Slam) 2014 und wurde Dritter bei den Poetry-Slam-Europameisterschaften in Estland 2015, ist mit seiner Band „hirschl” Stammgast bei den Endausscheidungen des FM4-Protestsongcontests, veröffentlichte in Literaturzeitschriften und Anthologien sowie seit 2015 jedes Jahr einen Roman: „Der einzige Dorfbewohner mit Telefonanschluss” (2015, Milena Verlag), „Meine Freunde haben Adolf Hitler getötet und alles, was sie mir mitgebracht haben, ist dieses lausige T-Shirt” (2016, Milena Verlag) sowie „Hundert schwarze Nähmaschinen” (2017, Jung und Jung).

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