Gänseblümchen im Asphalt – Roman – Artio Wortkunstverlag

Foto: Wolfgang Herzog

Mit „Gänseblümchen im Asphalt“ bringt der Artio-Wortkunstverlag seinen ersten Roman heraus. Der noch recht junge Verlag konnte sich in erstaunlich kurzer Zeit mit den Titeln „Seelenloipen“, „Zwischenzeiten“ und „Duell im Stollen“ eine ansehnliche Stammleserschaft verschaffen. Mit dem aktuellen Roman verläßt der Verlag seine bisherigen Wege und bringt ungewohnt harte Kost. Christine Genc, die bisher den Lesern des Artio-Wortkunstverlages eher als tiefgründige Lyrikern bekannt war, versteht es, mit einfachen aber treffenden Worten tiefgehende Gefühle zu vermitteln und zeigt hier eine völlig neue, andere, harte aber nicht minder interessante  Seite.

Gänseblümchen im Asphalt ist ein schockierender und doch gleichzeitig Mut machender Roman.
Die Protagonistin durchlebt eine Kindheit mit einem düsteren Geheimnis, eine Zeit der vermeintlichen
Freiheit im Ausland, eine Ehehölle, bestimmt durch Alkohol und unfassbar rohe Gewalt.
Trotz alledem ist es ihr ständiges Bestreben, niemals aufzugeben. Es ist einerseits ihr
unbändiger Wille, frei und Freidenker zu sein.
Letzendlich aber schafft es Wilhelm, der Eroberer, ihr Sohn. Er allein gibt ihr die Kraft, immer und
immer wieder, wie ein Gänseblümchen im Asphalt aufzublühen und zu überleben.

Gänseblümchen im Asphalt – Roman
erschienen im Artio-Wortkunstverlag
ISBN 978-3-86342-255-4

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