Art Salzburg: 22. bis 25. Juni 2017 im Messezentrum Salzburg

Foto: Art Salzburg / Art Innsbruck / Johanna Penz

Das Organisationsbüro der ART Kunstmesse GmbH, Betreiberin sowohl der ART Innsbruck wie nun der ART Salzburg Contemporary & Antiques International in der Gutenbergstraße im noblen Innsbrucker Villenviertel Saggen erinnert in diesen Tagen an einen Bienenschwarm. „Eine neue Messe aufzubauen ist selbst für routinierte Messemacher wie uns eine aufregende Herausforderung, wo wir jeden Tag Neues dazu lernen. Denn jeder Standort hat klarerweise seine Besonderheiten und folgt seinen eigenen Gesetzen, die es genau zu studieren gilt. Zudem arbeiten wir nun erstmals mit einem ganz neuen Team zusammen, wobei wir uns wirklich keinen besseren Partner wünschen könnten“, schwärmt Johanna Penz, Eigentümerin der ART Kunstmesse GmbH, die ja selbst schon seit über zwanzig Jahren im Kunstmessengeschäft tätig ist. „Die Messe Salzburg hat uns mit offenen Armen empfangen, man unterstützt uns nach Kräften. Hier fühlen wir uns bereits nach wenigen Wochen der Zusammenarbeit ganz wunderbar in alle Abläufe integriert,“ so Penz, die sich vor allem über die große Resonanz internationaler Galerien freut. „Das Interesse unserer langjährigen internationalen Partner an Salzburg ist wirklich enorm. Wir werden unserem Anspruch auf Internationalität und Vielfalt auch an diesem für uns neuen Messeplatz vollends gerecht werden. Die ART Salzburg Contemporary & Antiques International wird eine kompakte und exquisite Kunstmesse mit einem ganz neuen Aussteller- und Künstlermix. Denn wir möchten so wie in Innsbruck vor zwanzig Jahren auch hier ganz neue Publikumsschichten ansprechen und als Kunstkunden gewinnen. Alles andere würde uns ja auch gar nicht reizen,“ betont Penz. Bis zur Eröffnung der ersten Auflage vom 22. bis 25. Juni 2017 im Messezentrum Salzburg sind es zwar noch drei Monate hin, doch das Team stehe bereits in den Startlöchern, erklärt die ambitionierte Messemacherin. Mit der Akquise sei man bereits in der finalen Phase angelangt, dann gehe es an die eigentliche Planung. „Unser Publikum darf sich schon jetzt erlesene Auswahl zeitgenössischer Kunst, Klassischer Moderne und ausgesuchten Antiquitäten freuen“, verspricht Penz.