ART Innsbruck: Internationale Messe für zeitgenössische Kunst & Antiquitäten | 1. bis 4. Dezember 2016

21. ART Innsbruck
Internationale Messe für zeitgenössische Kunst & Antiquitäten
1. bis 4. Dezember 2016,
Messehalle A, Innsbruck

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Foto: Art Innsbruck

Nachdem die 20. ART Innsbruck im Jänner das Jahr 2016 bereits mit einer erfolgreichen Jubiläums-Ausgabe eingeleitet hat, wird die 21. ART schon bald dieses – bis dato rundum geglückte! – Jubeljahr in einem opulenten Kunstschau – Finale ausklingen lassen.

Von 1. bis 4. Dezember präsentiert die 21. ART Innsbruck ihr umfassendes Programm an Kunst aus drei Jahrhunderten und öffnet wieder Tausenden Besuchern das Tor zu zeitgenössischer bildender Kunst und hochkarätigen Antiquitäten.

Das Novum, die Messe im Dezember zu veranstalten, erweitert nun erstmals auch das Angebot für exklusive Weihnachtseinkäufe.
Kunstfreunden und Sammlern aus aller Welt und der heimischen Umgebung, mit großen und mit kleinen Portemonnaies, wird somit die Möglichkeit geboten, Kunst als Geschenk von nachhaltigem Wert für sich zu entdecken.

Die letzten organisatorischen Vorbereitungen werden gerade getroffen, um einen reibungslosen Ablauf der Messe zu gewährleisten. Die 90 Galerien und Kunsthändler werden der 21. ART Innsbruck den letzten Schliff verleihen, deshalb soll ihnen auch eine optimale Plattform für die Präsentation ihres ausgewählten Programmes ermöglicht werden.
Ganz unverhüllt wird sich diesmal ein Special der Extraklasse präsentieren und somit den voyeuristischen Blick der Besucher entfesseln. In Zeiten der scheinbar allgegenwärtigen medialen Zurschaustellung von kaum bekleideten Körpern stellt das kuratierte Ausstellungsprojekt von Milionart Innsbruck mit dem melodischen Titel interpretations of nude die Frage nach der heutigen Wirkungskraft von Nacktheit. Mit herausragenden internationalen Positionen aus Österreich, Irland, Italien, Spanien und China spannt die Schau einen breiten Bogen über unterschiedliche künstlerische Ausdrucksweisen und -formen der Thematisierung von Nacktheit.
Zwei famose österreichische Beiträge seien an dieser Stelle jetzt schon erwähnt:
Egon Schiele und Hermann Nitsch. Zwei Ausnahmepersönlichkeiten, die es – jeweils zu ihrer Zeit und in einzigartiger Weise – verstanden haben, mit ihrer künstlerischen Arbeit Emotionen von unbeschreiblichem Ausmaß und gesellschaftlicher Tragweite zu provozieren.
Zu weiteren Œuvres, die in den interpretations of nude vertreten sein werden und schon längst in die Kunstgeschichte eingegangen sind, zählen auch jene von Pablo Picasso und Francis Bacon. Um den Bogen dieser einmaligen Sonderschau abzurunden, dürfen auch bedeutende Arbeiten aktueller Kunstschaffender nicht fehlen, wie etwa Werke von Gotthard Bonell, Liu Bolin und Jos Pirkner sowie andere, deren Namen – um nicht jetzt schon alles zu entblößen – einstweilen noch verhüllt bleiben.

Die ART Innsbruck zeigt internationale zeitgenössische Kunst und Antiquitäten des 19./20./21. Jahrhunderts.
Mehr als 90 Aussteller – Galeristen und Kunsthändler aus 10 Nationen – präsentieren Gemälde, Originalgraphik, Skulpturen, Fotografie, Neue Medien, sowie antikes Glas, Porzellan und weitere Kostbarkeiten.

Weitere Informationen unter: www.art-innsbruck.at